Elektrischer Strom gehört in Produktionsbetrieben und an Maschinenanlagen zum Arbeitsalltag. Gleichzeitig entstehen durch elektrische Steuerungen, Maschinen, Wartungsarbeiten oder beschädigte Leitungen immer wieder gefährliche Situationen. Besonders in industriellen Produktionsumgebungen – etwa in der Metall-, Kunststoff- oder Glasproduktion – arbeiten viele Personen täglich mit elektrischen Anlagen. Stromunfälle können dabei schwere Verletzungen verursachen und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein.
Dieser praxisorientierte CZV-Kurs zeigt, wie Stromunfälle im Umfeld von Produktion und Maschinen entstehen können. Gleichzeitig wird erklärt, wie Risiken frühzeitig erkannt werden und wie in einer Notfallsituation richtig gehandelt wird. Theorie und praktische Übungen wechseln sich dabei ab, sodass Handlungssicherheit entsteht und das Gelernte direkt im Arbeitsalltag angewendet werden kann.
In Produktionsbetrieben entstehen Stromunfälle häufig an Maschinen, Steuerungen oder elektrischen Anlagen. Gleichzeitig führen Wartungsarbeiten, defekte Komponenten oder beschädigte Leitungen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Besonders in Produktionsumgebungen mit grossen Anlagen – etwa in der Fertigung oder Glasproduktion – entstehen zusätzliche Risiken.
Der Kurs vermittelt praxisnahes Wissen, damit Stromunfälle frühzeitig erkannt werden und im Notfall richtig reagiert werden kann. Gleichzeitig wird gezeigt, wie Gefahren eingeschätzt und betroffene Personen sicher versorgt werden können. Realistische Beispiele aus dem Produktionsalltag verbinden dabei Theorie und Praxis.



In Produktionsbetrieben entstehen elektrische Gefahren häufig an Maschinen, Steuerungen oder elektrischen Anlagen. Gleichzeitig können beschädigte Kabel, defekte Geräte oder Wartungsarbeiten zu gefährlichen Situationen führen. Das gilt sowohl in der allgemeinen Produktion als auch in Bereichen wie der Glasproduktion, in denen mit technischen Anlagen und Maschinen gearbeitet wird. Dadurch wird deutlich, wo Stromrisiken im Arbeitsalltag besonders häufig entstehen.
Eigenschutz und Sicherung der Unfallstelle
Bei Stromunfällen hat der Eigenschutz oberste Priorität. Bevor Hilfe geleistet wird, muss die Situation zuerst richtig eingeschätzt werden. Gleichzeitig müssen mögliche Gefahren erkannt und der Unfallbereich abgesichert werden. So lassen sich weitere Unfälle vermeiden und andere Personen im Produktionsbereich besser schützen.
Notfallbeurteilung und Alarmierung
In einer Notfallsituation zählt jede Minute. Zuerst wird der Zustand der betroffenen Person überprüft. Anschliessend müssen mögliche lebensbedrohliche Situationen erkannt werden. Gleichzeitig sorgt eine schnelle Alarmierung dafür, dass Rettungskräfte rasch und gezielt helfen können.
Stromunfälle können verschiedene Verletzungen verursachen, darunter Verbrennungen, Kreislaufprobleme oder Schockzustände. Gleichzeitig wirken Betroffene nicht immer sofort schwer verletzt, obwohl weiterhin Gefahr besteht. Das ist besonders in Produktionsbereichen mit Maschinen, Anlagen oder in der Glasproduktion wichtig. Eine rasche und richtige Erste Hilfe ist deshalb entscheidend, damit die betroffene Person stabilisiert werden kann.
Reanimation und Einsatz eines AED
Kommt es infolge eines Stromunfalls zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand, zählt jede Minute. Eine schnelle Reanimation kann Leben retten. Gleichzeitig unterstützt ein automatisierter externer Defibrillator (AED) die lebensrettenden Sofortmassnahmen. Dadurch entsteht mehr Sicherheit für den Ernstfall.
Praxisübungen aus dem Produktionsalltag
Praxisnahe Übungen vertiefen die wichtigsten Erste-Hilfe-Massnahmen. Gleichzeitig werden typische Situationen aus dem Produktionsalltag realitätsnah trainiert. Dazu gehören Beispiele aus Betrieben mit Maschinen, technischen Anlagen oder aus der Glasproduktion. Dadurch entsteht mehr Sicherheit im Umgang mit Notfällen und im richtigen Verhalten bei Stromunfällen im Arbeitsalltag.
Teilnehmende verlassen den Kurs mit Fähigkeiten, die sie unmittelbar einsetzen. Sie können:
elektrische Gefahren in Produktionsbetrieben sowie an Maschinen und Anlagen frühzeitig erkennen
typische Risiken im Arbeitsalltag einschätzen und Stromunfälle besser verstehen
eine Unfallstelle sicher beurteilen und gleichzeitig den Eigenschutz gewährleisten
den Zustand einer betroffenen Person rasch überprüfen und Notfallsituationen richtig einschätzen
geeignete Erste-Hilfe-Massnahmen bei Stromunfällen anwenden
eine Reanimation durchführen und einen automatisierten externen Defibrillator (AED) einsetzen
in einer Notfallsituation ruhig handeln und gleichzeitig die Rettungskräfte korrekt alarmieren
mit didaktischer Ausbildung mindestens auf Stufe SVEB-1 geleitet.
Alle Kursunterlagen sind im Preis enthalten.
Der Kurs dauert 1 Tag und wird jeweils am Samstag durchgeführt.
Sie erhalten ein Zertifikat mit Umfang und Kursinhalten.
Das eduQua-Zertifikat ist das erste Schweizer Qualitätslabel für Weiterbildungsinstitutionen und stellt sicher, dass diese hohe Qualitätsstandards erfüllen. Die Zertifizierung basiert auf sechs zentralen Kriterien:
Angebotstransparenz
Kundenzufriedenheit
Effektive Kommunikation
Qualifizierte Lehrpersonen
Erfolgskontrolle
Qualitätsmanagement
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